Beirat

Unser Beirat setzt sich aus Wissenschaftlerinnen mit Expertise im Bereich der Gender-, Lebenslauf- und Karriereforschung zusammen.

In gemeinsamen Gesprächsforen werden empirisch gewonnene Ergebnisse diskutiert und hinsichtlich Theoriebildung, politischer Konequenzen und praktischer Empfehlungen ausgelotet.

Den Beirat des Forschungsprojekts bilden:


Prof. Dr. Barbara Stauber (Eberhard-Karls-Universität Tübingen)

Prof. Dr. Heide Funk (Hochschule Mittweida)

Prof. Dr. Angela Tillmann (Fachhochschule Köln)

Prof. Dr. Heike Kahlert (Stiftung Universität Hildesheim)

Dr. Cornelia Klink (Technischen Universität Dresden)


Für nähere Informationen klicken Sie bitte auf den jeweiligen Namen.


Neuerscheinung 
"KarriereSorgen"

Die Publikation "KarriereSorgen. Wissenschaft zwischen Exzellenz und Fürsorge" ist bei Beltz Juventa erschienen. Weitere Informationen zum Buch und zur Bestellung finden Sie hier.

Veröffentlichung der Forschungsergebnisse

Wir freuen uns, dass sowohl der Forschungsbericht als auch wie angekündigt weitere Teile der Forschungsergebnisse in Form von Modulen auf unserer Homepage online veröffentlicht sind.

Fachtag "KarriereSorgen - Wissenschaft zwischen Exzellenz und Fürsorge"

Zur Vorstellung der Forschungsergebnisse aus dem Projekt WiFraWi wurden zwei Fachtage durchgeführt. 

Diese fanden am 05. Juni 2014 in Dortmund und am 16. Juni 2014 in Leipzig statt.

Genauere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen für Ihr Interesse und die wertvollen Diskussionen. Ebenso danken wir Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel und Dr. Hildegard Küllchen für die Einführungsvorträge.

Eine Dokumentation der Fachtage finden Sie hier.


Rückblick

Das Symposium "Frauen Leben Wissenschaften - Kontinuitäten und Diskontinuitäten in Wissenschaftskarrieren" fand am 21./22.11.2013 in Dresden statt.

Wir danken an dieser Stelle herzlich allen ReferentInnen und TeilnehmerInnen, die mit ihrem Interesse, ihren Beiträgen und Diskussionen zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Die Dokumentation des Symposiums finden Sie hier.



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